Gartencafé bereichert seit Jahren den Künstlermarkt >
< Haltung bewahren gegen die Widerstände vieler

Mit Eichen-Urkunde ausgezeichnet - Jubelkonfirmation 2017 in der Stadtkirche Bayreuth

Bericht: mk-Stadtkirche; Fotos: Foto-Altkofer


Diamantene Konfirmation (Jahrgang 1957 vor 60 Jahren) mit Pfarrer Martin Kleineidam, der auch auf den folgenden Fotos zu sehen ist.

Frauen der Eisernen Konfirmation (Jahrgang 1952 vor 65 Jahren)

Männer der Eisernen Konfirmation (Jahrgang 1952 vor 65 Jahren)

Gnaden Konfirmation (Jahrgang 1947 vor 70 Jahren)

Kronjuwelen Konfirmation (Jahrgang 1942 vor 75 Jahren). Frau Marie Zahout als einzige Vertreterin der Eichen Konfirmation (Jahrgang 1937 vor 80 Jahren) war der Gang zum Fototermin in den Dekanatsgarten zur Aufnahmen aus gesundheitlichen Gründen verwehrt.

Das große Fest der Jubelkonfirmation feierte unter Mitwirkung des Posaunenchores und unter der Gottesdienstleitung von Pfarrer Martin Kleineidam die Stadtkirchengemeinde am Sonntag, 25. Juni 2017 um 10 Uhr in der Stadtkirche. Rund 120 Jubilarinnen und Jubilaren waren der Einladung gefolgt und zum Teil aus verschiedenen Städten Deutschlands angereist, um folgende Ehrentage zu begehen: Das Fest der Diamantenen (60 Jahre/Konfirmationsjahr 1957), der Eisernen (65/1952), Gnaden (70/1947) und der Kronjuwelen Konfirmation (75/1942). Eine Besonderheit in diesem Jahr war Frau Marie Zahout, die zwei Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1937 ihre Grüne Konfirmation in der Stadtkirche gefeiert hatte und nun mit 94 Jahren mit der Eichen-Konfirmations-Urkunde in Heilig Dreifaltigkeit ausgezeichnet werden konnte. Die Stadtkirche hatte zu allen Grünen Konfirmationen noch die großen Emporen; doch die Ehrengemeindeglieder waren einhellig der Meinung, dass ihre Stadtkirche heute viel heller und schöner wirkte als damals. Pfarrer Kleineidam hob in seiner Predigt den Taufstein der Stadtkirche hervor, der die Gleichheit vor Gott garantiere und die Gemeinschaft der Lebenden und der Toten im Glauben begründe. In zahlreichen Runden versammelte sich die Gemeinde im Gottesdienst zum Abendmahl um den Taufstein mit der nun begehbaren Fürstengruft zu Füßen.